Ein QR-Code unter Ihrer Kontrolle
Welche Daten stehen im QR-Code?
Ein QR-Code ist ein Bild, das Daten enthält: Text, eine vollständige Webadresse oder WLAN-Einstellungen. Dieses Tool schreibt die eingegebenen Daten direkt in das Bild. Es ersetzt sie nicht durch einen Link zu einem ARWIVO-Server. Der statische Code hat kein Ablaufdatum. Die gespeicherte Adresse oder das Passwort kann sich allerdings ändern. Nach einer WLAN-Passwortänderung benötigen Sie einen neuen Code.
In wenigen Schritten einen Code erstellen
Wählen Sie Text, Webadresse oder WLAN. Links müssen vollständig mit https:// oder http:// beginnen. Bei WLAN geben Sie den exakten Netzwerknamen, die Verschlüsselung und das Passwort ein. Markieren Sie ein verstecktes Netzwerk nur bei entsprechender Router-Einstellung. Erstellen Sie den Code und speichern Sie das PNG. Lesen Sie ihn vor dem Teilen mit einem zweiten Gerät und vergleichen Sie das Ergebnis.
Beispiel: WLAN für Gäste
Wählen Sie für das beispielhafte Netzwerk Haus-Gäste WPA/WPA2 und geben Sie sein Passwort ein. Ein kompatibles Gerät kann daraufhin eine Verbindung anbieten. Die Bestätigung hängt vom Betriebssystem ab; ARWIVO verbindet das Telefon nicht automatisch. Nutzen Sie ein getrenntes Gastnetz. Das Passwort ist im QR-Code im Klartext enthalten. Veröffentlichen Sie ihn nicht, wenn das Netzwerk privat bleiben soll.
Fotos und Kamera richtig verwenden
Wählen Sie ein PNG-, JPEG- oder WebP-Bild bis 20 MB oder starten Sie die Kamera. Die Berechtigung wird erst zum Scannen benötigt. Im Web sind HTTPS und ein Browser mit Kamerazugriff erforderlich. Falls die Kamera nicht funktioniert, wählen Sie ein Foto. Achten Sie auf Schärfe, gleichmäßiges Licht und den vollständigen weißen Rand. Pro Versuch wird ein Code gelesen. Die Verarbeitung ist lokal; ein ausgewähltes Cloud-Bild kann vorher vom Anbieter heruntergeladen werden müssen.
Vor dem Öffnen die Domain prüfen
Der erkannte Text wird angezeigt und nicht ausgeführt. Eine Schaltfläche zum Öffnen erscheint nur bei vollständigen HTTP(S)-Adressen ohne Zugangsdaten. Das schützt nicht vor jeder schädlichen Webseite. Prüfen Sie die gesamte Domain, Tippfehler und ungewöhnliche Zeichen. HTTPS bestätigt nicht die Vertrauenswürdigkeit des Betreibers. Unbekannte Aufkleber können zu gefälschten Zahlungs- oder Anmeldeseiten führen.
Lesbar drucken
Der Export hat 1024 × 1024 Pixel, schwarze Module, weißen Hintergrund, Fehlerkorrektur M und einen vier Module breiten Rand. Schneiden Sie ihn nicht ab und überdecken Sie den Code nicht mit einem Logo. Behalten Sie die Proportionen und scharfe Kanten bei. Eine universell sichere Druckgröße gibt es nicht: Datenmenge, Druckqualität und Scanabstand spielen eine Rolle. Testen Sie den Ausdruck am tatsächlichen Einsatzort.
Grenzen und lokale Speicherung
Der Generator akzeptiert bis 1000 UTF-8-Bytes. Umlaute und Emojis können mehrere Bytes benötigen. Lange Inhalte ergeben dichtere Codes; kürzen Sie sie bei fehlgeschlagener Lesekontrolle. WLAN verwendet die Konvention für WPA/WPA2, WEP und offene Netze. WEP ist veraltet; WPA3-only und Unternehmensnetze sind nicht garantiert. Die Bibliothek speichert bis zu 50 bewusst hinzugefügte Codes ohne Synchronisierung. Das Löschen der App- oder Browserdaten entfernt die Bibliothek. Exportdateien bleiben am gewählten Speicherort.
Häufige Fragen
Läuft der Code ab? Nicht durch ARWIVO: keine Weiterleitung, kein Abonnement. Kann ich einen gedruckten Code ändern? Nein, dafür ist ein neues Bild nötig. Sie können jedoch den Inhalt einer eigenen Webseite unter derselben Adresse ändern. Brauche ich Internet? Die Android-Grundfunktionen arbeiten offline. Die Webseite muss zunächst geladen werden. Die QR-Verarbeitung bleibt lokal; Zielseiten oder Cloud-Dateien können eine Verbindung erfordern.